Die Umgebung und das Ausreitgelände


Unser Stall befindet sich in der Nähe zum idyllischen Bredenbeker Teich , der dem Verein und der Reitanlage 1972 seinen Namen gab.

Der See ist Schauplatz der Geschichten von Biene Maja, in denen der Ahrensburger Autor Waldemar Bonsels seine Kindheitserlebnisse verarbeite. Er ist ca. 35 ha groß und bis zu 3,2 m tief.

Ende des 15. Jahrhunderts durch das Zisterzienserinnenkloster Reinbek zur Fischzucht angelegt und 1585 durch Peter Rantzau, den Besitzer des Gutes Ahrensburg, vergrößert. 1924 kaufte der Hamburger Holzkaufmann Wilhelm Gratenau den Teich und die umliegenden Ländereien mit dem Gut Lindenhof auf. Am Nordufer des Teiches legte er ein großes Strandbad  an, das in warmen Sommermonaten auch bei vielen mit der Walddörferbahn anreisenden Hamburger Badegästen großes Interesse fand. Später entstanden ebenfalls am Nordufer des Teiches noch ein Campingplatz und zwei Golfplätze.

Der Bredenbeker Teich ist für seine exzellente Badewasserqualität bekannt - leider nur für Menschen ohne Pferde ! Aber ein erfrischendes Bad nach dem Reiten ist allemal einen Ausflug wert !

 

                                            

 


Vom Gelände der Reitanlage gibt eine direkte Anbindung an den Duvenstedter Brook, in dem es lange, breite und gut augeschilderte Reitwege gibt.                                                                                              

Der Duvenstedter Brook ist mit ca. 780 ha eines der größten Naturschutzgebiete Hamburgs. Ein Mosaik aus Wäldern, Mooren, Heideflächen, Wiesen und Sümpfen, Schilfdickichten und Tümpeln gibt der Landschaft einen urwüchsigen Charakter. Im Duvenstedter Brook gibt es Rehe, Wildschweine, Damwild und Rotwild. Durch die Naturschutzverordnung für den Duvenstedter Brook, die u.a. das Betreten der Flächen außerhalb der Wege und das Mitnehmen von Hunden untersagt, ist das freilebende Wild vertrauter als anderswo und kann ganzjährig von den Wildbeobachtungsschirmen gut beobachtet werden.        

Auch ein Ritt in bzw. durch die Alster ist möglich, direkt vom Reitweg geht es seicht ins Wasser, für wasserscheue Vierbeiner besteht aber auch die Möglichkeit, die direkt neben der Furt liegende Brücke zu benutzen.

 

weitere Deteils  http://www.forst-hamburg.de/duvenstedter_brook.htm

 

Ohne größere Straßen zu überqueren gelangt man aber auch direkt vom Hof in das Ausreitgelände um den Schüberg, die Bocksberge und das Gut Wulfsdorf.

Der Schüberg, eine ca. 63 m hohe Endmoräne der letzten Eiszeit steht unter Naturschutz. Um den Schüberg ranken sich einige Sagen. Die Bedeutung des Schübergs für die Gemeinde Ammersbek und deren Bewohner zeigt sich auch im Wappen der Gemeinde Ammersbek.

 

                                                                     Wappen der Gemeinde Ammersbek

                                                                      Wappen von Ammersbek

 

Näheres zum Schüberg und die spannenden Sagen über Riesen und schlafend Heere siehe http://www.schüberg.de

 

 

Also dann -ab in's Gelände .......
 

 

 



Ansprechpartner zum Thema Reitwege ist ansonsten unser Vereinsmitglied Hans-Jürgen Frömel.